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Gartentipps
30. April

2018

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Garten Trends 2018 – brauchen wir das?

Also, ganz ehrlich, ich halte nichts von dem Begriff **Trend** wenn es um Gärten und Ihre Gestaltung geht.

Denn jede/r Gartenbesitzer/in ist ein Individuum und soll einen typgerechten Garten haben/bekommen und nichts von der Stange. Wer will das schon?
Dennoch zeichnen sich Bedürfnisse ab die sich im Laufe der Generationen verändern und so haben wir eben nicht mehr die Gärten wo die Wäsche hängt oder Gemüsebeete im Fokus stehen.
Dennoch verwende ich den Begriff Trend und meine damit : Das ist den heutigen Menschen im Garten ***wichtig*** ;-)

Also was ist ein Trend? Oder sagen wir mal:

DAS hier ist anders als früher und heute WICHTIG  ;-)

Erholen und Genießen im Freien

Der Trend zum Wohnen und Kochen (Grillen, BBQ) draußen nimmt 2018 weiter zu, egal ob auf dem Balkon, im Familiegarten, im Gemeinschaftsgarten mit Sitzbereich oder sonst wo. Der Klimawandel dürfte das langfristig weiter fördern. Gepaart mit dem Gesundheitstrend spielen bei diesem Trend auch frische (Bio-)Kräuter und Gemüse eine wichtige Rolle – am liebsten selbst geerntet. Umgekehrt holt man sich auch gerne Outdoorflair nach drinnen – vor allem im Winter tröstet das darüber hinweg, dass man den Garten nur eingeschränkt nutzen kann.
Im Trend sind auf jeden Fall (weiterhin)

▪    multifunktionale Outdoormöbel für das Beisammensein
▪    Outdoorküchen
▪    Barbequeplätze, Grillplätze
▪    Feuerschalen mit Sitzkreis und Co
▪    stimmungsvolle Gartenbeleuchtung – aber was bedeutet das? I ch bin ja gegen Beleuchtung, es sei denn Kerze und Feuerschale
▪    lauschige Plätzchen im Garten, die mit Hängematte, stylischer Designer-Liege und/oder anderen Sitzgelegenheiten zum Lesen oder Ruhen einladen.
▪    Kräuter, Gemüse und Obst in Töpfen, Kübeln, Kästen und im Gartenbeet (Trend „Erntefeeling“)

Gärten für die Sinne

Neben der optischen Harmonie durch die entsprechende Gestaltung, Bepflanzung und Ausstattung sollen durch

▪    Klänge (Wasser im Garten, Bodenbeläge, Vogelgezwitscher),
▪    Düfte (Duftpflanzen, Räucherstäbchen),
▪    Gräser (den Wind sichtbar machen),
▪    und kleinen, ruhigen Wohlfühloasen (die persönliche Muschel- oder Steinsammlung…?)

die Entspannung gefördert und die Sinne angeregt werden.
Das wird unterschätzt und sollte in jedem Fall im Sinne des Feng Shui neu unter die Lupe genommen werden.